Kategorie: Pressemitteilungen

Katholischen Medienpreis nach journalistischen Qualitätsmerkmalen vergeben

Die Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP) legt Wert auf die Feststellung, dass der Katholische Medienpreis ausschließlich nach journalistischen Qualitätsmerkmalen und nach der Wertorientierung des Preises, wie er in den Statuten steht, vergeben wird. Eine Auszeichnung persönlicher Meinungen von Preisträgern oder gar eine moralische Wertung der Preisträger-Persönlichkeiten ist damit nicht verbunden.

Pressefreiheit auch für katholische Medien

 Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 03. Mai fordert die GKP Politiker in aller Welt dazu auf, den Wert der freien Meinungsäußerung zu schützen und die Arbeit unabhängiger Medien zu unterstützen. „Jede Gesellschaftsform gewinnt durch den freien Austausch der Meinungen und die kritische Begleitung durch eine freie Presse. Auch in den katholischen Medien muss eine unabhängige Berichterstattung gewährleistet sein", so die GKP-Vorsitzende Michaela Pilters.

Positive Signale für die katholische Publizistik

Die GKP-Vorsitzende Michaela Pilters hat die Entscheidungen des Ständigen Rates der Deutschen Bischofskonferenz als positive Signale für die katholische Publizistik gewürdigt. Zum einen wurde gestern bekanntgegeben, dass die „Funkkorrespondenz“ nicht eingestellt werden soll, zum anderen, dass GKP-Vorstandsmitglied Bernhard Remmers zum Journalistischen Direktor des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp) ernannt wurde.

Hildegard Mathies erklärt ihren Rücktritt als GKP-Vorsitzende

Am 31. Dezember 2012 hat Hildegard Mathies überraschend nach fast vier Jahren in diesem Amt ihren Rücktritt als GKP-Vorsitzende erklärt. Sie verlässt auch den Vorstand der Gesellschaft, dem sie rund zehn Jahre angehört hat. Ausschlaggebend für diese Entscheidung seien berufliche, familiäre und persönliche Gründe, schreibt sie in einer Erklärung an die Mitglieder der GKP.

Kreativität als wertvolles Gut – Positionspapier zum Urheberrecht

Geistiges Eigentum muss auch in Zeiten des Internets geschützt sein. Die Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP) macht sich für die Wahrung des Urheberrechtes stark und hat bei ihrer Vorstandssitzung am 27. November in Bonn…

Großer Verlust für das Ruhrbistum Essen

Ein großer Verlust für das Bistum Essen und ein problematisches Signal für die kirchliche Publizistik in Deutschland ist nach Auffassung der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP) die Entscheidung des „Ruhrbistums“ Essen, seine Bistumszeitung „RuhrWort“ zum Ende des kommenden Jahres einzustellen. In der Weihnachtsausgabe des RuhrWorts werden die Leserinnen und Leser von Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck und Chefredakteur Ulrich Engelberg in Kenntnis gesetzt. Hinsichtlich einer Nachfolgelösung wurden keine Aussagen gemacht. Die GKP hat Verständnis für Argumente des Bischofs, der angesichts der ständig sinkenden Auflage – derzeit 15.000 Exemplare – und der damit erforderlichen Bezuschussung auf das veränderte Mediennutzungsverhalten hinweist und mit Hilfe einer Projektgruppe Konzepte entwickeln möchte, „wie neue und größere Zielgruppen erreicht werden können“. Aber wie auch immer die Umsetzung konkret aussieht, sie kostet ebenfalls Geld, und der Erfolg ist zweifelhaft.

Recherche statt Quote – GKP fordert für Journalisten mehr Zeit zum Innehalten

Eine gründliche Recherche, ein geschultes Urteilsvermögen sowie kritisches Hinterfragen von Sachverhalten sind für einen Journalisten unerlässlich – das betont die Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP) anlässlich des Mediensonntags am 09. September 2012 und spricht sich damit für eine fundierte Ausbildung von Journalisten und mehr Qualität in der Berichterstattung aus.

Unterschiedliche Zielgruppen in kirchlichem Medienkonzept berücksichtigen

Die Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP) spricht sich dafür aus, in der kirchlichen Publizistik stärker die unterschiedlichen Zielgruppen zu berücksichtigen. Anlässlich der Vorstellung des MDG-Trendmonitors „Religiöse Kommunikation 2010“ am Mittwoch in Freiburg fordert der Verband die Verantwortlichen in den kirchlichen Medien auf, Konsequenzen aus dem vorgelegten Datenmaterial zu ziehen und ein umfangreiches und differenziertes Konzept zu entwickeln.