Journalistenreise nach Kapstadt/Südafrika

Datum : 
01.11.2019 - 08.11.2019

Vorankündigung:

Quo vadis Südafrika?
Journalistenreise nach Kapstadt vom 1.-8. November 2019

„Ein tief gespaltenes Land“, „das Land mit der größten sozialen Ungleichheit in der Welt“, „Korruption“, „Enteignung“ - das sind die Schlagzeilen aus Südafrika. Nach dem erzwungenen Rücktritt des Präsidenten Jacob Zuma lagen alle Hoffnungen zunächst auf seinem Nachfolger Cyril Ramaphosa, der seit Januar 2018 im Amt ist. Die anfängliche  Euphorie ist allerdings Ernüchterung gewichen; der Wahlkampf bis zu den Parlamentswahlen Mitte 2019 verspricht  harte Auseinandersetzungen.
Die GKP bietet zusammen mit MISEREOR, dem weltweit tätigen Werk für Entwicklungszusammenarbeit, eine Journalistenreise in die Millionenmetropole Kapstadt an.
Auf dem Programm stehen Gespräche mit Vertretern der Presse in Südafrika und Korrespondenten aus Deutschland sowie Begegnungen mit  Vertretern aus Politik und Kirche.  Vor Ort werden von MISEREOR geförderte Projekte besucht, die vor allem in den Townships, aber auch vor den Toren Kapstadts versuchen, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern. Obwohl die Apartheid in Südafrika vor 27 Jahren abgeschafft wurde, ist die soziale und auch räumliche Trennung zwischen weißer und nicht weißer Bevölkerung

auch heute noch Realität.
Die Anreise mit Linienflügen erfolgt von Frankfurt bzw. Amsterdam aus; die Unterbringung in Kapstadt ist in kirchlichen Einrichtungen vorgesehen. Der Preis incl. Flug, Übernachtung und Transport vor Ort ist noch nicht genau kalkulierbar, soll aber € 2000 nicht übersteigen. Die Ausschreibung  erfolgt im Frühjahr 2019.
Beate Schneiderwind, Klaus Schmidt

Druckversion

AddThis

|||||