Jedes Abenteuer hat ein Ende. Auch dieses.

Lydia Strzebniok war als feste Freie tätig für diverse kirchliche Zeitschriften.

Das Ende kam schleichend, aber es kam: Redaktionen wurden zusammen gelegt, Zeitschriften stellten ihr Erscheinen ein, altvertraute RedakteurInnen schieden aus. Nachdem dann junge Redakteure meine Texte an entscheidenden Stelle verflacht und entstellt hatten, verstand ich, dass „Loslassen“ angesagt war.

Von Zufällen heißt es ja, dass sie zufallen, wenn sie fällig sind. Als ich im Rahmen einer wunderbaren Zusammenarbeit mit „Frau im Leben“ für Frau Kurz-Lunkenbein ein Gespräch zum Thema „Loslassen“ verabredet hatte, wusste zu diesem Zeitpunkt weder sie noch ich, dass die dafür vorgesehene Nummer die letzte sein, ihre Redaktion aufgelöst werden sollte. Weiterlesen »

Bernhard Rude vertritt GKP in der "Initiative Qualität im Journalismus"

Bensberg - Die Initiative Qualität im Journalismus (IQ) verbindet seit 2001 Berufsverbände der Journalisten und Verleger, journalistische Aus- und Weiterbildungseinrichtungen, die Medienselbstkontrolle, Wissenschaft und Medienfachpublizistik. Das gemeinsame Ziel ist es,  die Qualität in den Medien zu sichern und zu fördern. Die GKP wird dort künftig von dem Stellvertretenden GKP-Vorsitzenden Bernhard Rude vertreten. (rub) Weiterlesen »

GKP beim Katholikentag - Podiumsdiskussion rund um Medien und ihre Wirkung

Bensberg – Mit der Podiumsdiskussion „Blogger auf den Barrikaden – Die Rolle der Medien am Beispiel der arabischen Revolution“ beteiligt sich die Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP) am Programm des diesjährigen Katholikentags in Mannheim. Am Samstag, den 19. Mai 2012 treffen im Congress Center Rosengarten um 16:00 Uhr Persönlichkeiten aufeinander, die die arabische Revolution und die Auswirkungen der digitalen sozialen Netzwerke hautnah erlebt haben. Weiterlesen »

Buchtipp: Soziale Netzwerke für Nachrichtenjournalisten

Soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und Google+ bieten Journalisten die Chance, Material von Augenzeugen einzusehen, Trends und Hinweise zu erfassen und das Weltgeschehen auf eine nie dagewesene Art und Weise zu beobachten. dapd-Redakteur Daniel Bouhs trägt in seinem neuen Buch verschiedene Beispiele aus dem In- und Ausland zusammen, bei denen sogenannte Tweets oder andere Mitteilungen des Web 2.0 die Berichterstattung wesentlich beeinflusst haben. Bouhs beschreibt auch, wie die BBC, das ZDF, ARD-aktuell und die Koblenzer Rhein-Zeitung das Internet scannen, Einträge überprüfen und wie diese Informationen schließlich die klassische Berichterstattung dieser Redaktionen bereichern. Alle vier Redaktionen nutzen dabei die Sozialen Netzwerke nicht nur als journalistische Recherche-Instrumente, sondern spielen Rechercheergebnisse auch wieder an die Netzgemeinde zurück. Bouhs kleines Handbuch gibt Journalisten das nötige Handwerkszeug mit auf den Weg, damit sie sich sicher und souveräner in den Sozialen Netzwerken bewegen können. (rub) Weiterlesen »

Buchtipp: "Und dann werde ich das größte Zeitungshaus Europas bauen"

Tim von Arnim Und dann werde ich das Größte Zeitungshaus Europas bauen

Er gründete die Programmzeitschrift „Hör zu“, brachte 1948 das „Hamburger Abendblatt“ heraus und erfand 1952 die Boulevardzeitung „Bild“. Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf Axel Springer innerhalb weniger Jahre ein einflussreiches Medienunternehmen. Der Wirtschaftshistoriker Tim von Arnim stellt nun in einer umfassenden Biographie erstmals den Unternehmer Axel Springer in den Mittelpunkt, der am 2. Mai 100 Jahre alt geworden wäre. Weiterlesen »

ifp sucht Bewerber für Studienbegleitende Journalistenausbildung

München - "Multimedial, praxisnah und intensiv – so ist die Studienbegleitende Journalistenausbildung des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses e.V.", heißt es in einer Pressemitteilung des ifp, mit der die katholische Journalistenschule auf das diesjährige Auswahlverfahren hinweist. Die dreijährige Ausbildung richte sich an katholische Studierende, die parallel zu ihrem Studium eine Journalistenausbildung machen möchten. "Ob Politik, Jura oder Theologie – das ifp steht Studierenden aller Fachrichtungen offen". Jedes Jahr werden 15 Stipendiaten aufgenommen. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai 2012. Das erste Seminar findet in der vorlesungsfreien Zeit im Frühjahr 2013 statt. Weiterlesen »

Entscheidung über Journalistischen Direktor des ifp vertagt

München/Bonn - Der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, gab heute eine Stellungnahme zum Beitrag des Informationsdienstes (ID) der Katholischen Nachrichtenagentur vom 25. April 2012 ab: "Entgegen einer Meldung der Katholischen Nachrichtenagentur vom 25. April 2012 ist die Entscheidung über den 'Journalistischen Direktor' beim ifp nicht auf Initiative des Ständigen Rates von der Tagesordnung am 23. April 2012 genommen worden, sondern auf Bitte des Aufsichtsrates des ifp. Der Aufsichtsrat des ifp hatte um diesen Schritt gebeten, da er zunächst noch eine strukturelle Frage klären möchte. Weitere Stellungnahmen zum ifp gibt die Deutsche Bischofskonferenz derzeit nicht ab." Weiterlesen »

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