Katholisch! Was haben wir davon? Gesprächsabend der GKP Rheinland mit Andreas Püttmann

19.06.2018

Zu einem Gesprächsabend unter dem Titel "Katholisch! Was haben wir davon?" mit dem Publizisten und GKP-Mitglied Dr. Andreas Püttmann laden die GKP-Regionalgruppe Rheinland und das Katholische Bildungswerk Bonn am Dienstag, den 19. Juni 2018 ein. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Katholischen Bildungswerk, Haus B, Saal, Kasernenstraße 60 in Bonn. Weiterlesen »

GKP Berlin besucht Dominikanerkloster in Moabit

07.06.2018

Nach den Besuchen der Berliner GKP-Regionalgruppe in Gemeinden aus Ägypten und Syrien soll es beim nächsten Regionaltreffen in eine traditionsreichere katholische Ordenseinrichtung und Kirchengemeinde gehen. Unser Regionalbeauftragter Christoph Strack lädt ein in den Dominikaner-Konvent St. Paulus in Berlin-Moabit. Das Kloster und die von den Dominikanern betreute, sehr lebendige Pfarrgemeinde liegen in einem sehr interessanten und im Umbruch befindlichen Kiez. Weiterlesen »

Katholische Publizisten fordern Rechtssicherheit für Journalisten bei Umsetzung des EU-Datenschutzes

Die Gesellschaft katholischer Publizisten (GKP) fordert die staatlichen und kirchlichen Gesetzgeber auf, bei der Umsetzung der europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) Rechtssicherheit für Journalisten, Öffentlichkeitsarbeit und Zivilgesellschaft zu schaffen. „Immer noch ist unklar, was das neue Recht für Fotografen, Vereine und Pressestellen bedeutet“, erläutert der Vorsitzende der GKP, Joachim Frank. Insbesondere müssen die bewährten Regeln zum Recht am eigenen Bild aus dem Kunsturhebergesetz in das Bundesdatenschutzgesetz, die Landespressegesetze und das Gesetz über den kirchlichen Datenschutz (KDG) aufgenommen werden. Weiterlesen »

Lebendige Gemeinde aus dem Orient in Berlin

03.05.2018

Amill Gorgis zeigt eines der liturgischen Bücher. Sie leben längst zu Hunderttausenden in Deutschland und sind nur selten im Blick der etablierten Kirchen: Christen aus dem Nahen Osten. Die Berliner Regionalgruppe (die im vorigen Jahr bei der koptischen Gemeinde im Osten der Stadt zu Gast war) bekam bei einem Besuch der syrisch-orthodoxen St. Jacob einen Eindruck vom Gemeindeleben. Es ist eine von vier syrisch-orthodoxen Gemeinden in Berlin.  Bundesweit gibt es in rund 60 Gemeinden an die 130.000 syrisch-orthodoxe Christen in  Deutschland. Etwa zehn Prozent kamen in den vergangenen Jahren als Flüchtlinge. Weiterlesen »

101. Katholikentag in Münster: Katholische Publizisten diskutieren mit Kretschmann, Woelki und Ates über "Störfaktor Religion"

"Toleranz heißt nicht, die zu tolerieren, die so ähnlich sind", betonte der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann beim Katholikentag: "Toleranz bedeutet ertragen, was mir nicht gefällt." Beim Podium "Störfaktor Religion" diskutierten Rainer Maria Kardinal Woelki und Seyran Ates, die Geschäftsführerin der Berliner Ibn-Rushd-Goethe-Moschee, mit dem Grünen über Grenzen und Provokationen von Religion in der Öffentlichkeit.

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Eckpunkte: Wie im Himmel

Pater Christof Wolf, Geistlicher Beirat der GKP, über ein musikalisches Pfingsten:

Sommeridyll: Der kleine Daniel steht Geige spielend mitten im Kornfeld, die Ähren scheinen sich im Takt zu wiegen. Plötzlich wird das virtuose Spiel brutal unterbrochen. Drei gleichaltrige Jungen kommen gelaufen und schlagen auf Daniel ein. Kunst ist hier nicht erwünscht. Daniels Mutter zieht mit dem Achtjährigen weg aus dem Dorf; in der Stadt ist für seine musikalische Ausbildung besser gesorgt. Nach dem Unfalltod der Mutter nimmt sich ein Musikagent des Jugendlichen an. Daniel macht bald richtig Karriere. Der Agent kann sein Talent so vermarkten, dass er auf Jahre hinaus ausgebucht ist. Alle großen Konzertsäle feiern den Meisterdirigenten Daniel Daréus. Aber das exzessive Leben hat seinen Preis. Mitten in einem Sinfoniekonzert bricht er auf der Bühne zusammen: Herzinfarkt. Daniel ändert radikal sein Leben. Er kehrt zurück in sein Dorf, richtet sich im einstigen Schulhaus wohnlich ein, und langsam kommen in ihm die Erinnerungen hoch. Gut, dass ihn niemand erkennt – es ist alles gar lange her, und wer sollte sich noch an den kleinen Daniel erinnern? Weiterlesen »

Bogna Korengs Abenteuer: zweisprachig und trimedial

Bogna Koreng ist Sorbin. Sie leitet das MDR Studio in Bautzen, in dem zweisprachig und trimedial gearbeitet wird. Die sprachliche Herausforderung wird oft zum Abenteuer:

Wie könnte ich das Wort-ungetüm „Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft“ ins Sorbische übersetzen? Diese slawische Sprache lebt doch vom Verbalen. Keine Zeit, einen Sprachwissenschaftler zu fragen. Die Meldung muss fertig werden. Mein Abenteuer – mein Beruf. Natürlich könnte ich an dieser Stelle über „echte“ Abenteuer schreiben, als ich im texanischen Serbin die Nachkommen sorbischer Auswanderer des 19. Jahrhunderts besuchte und tatsächlich einen alten Herrn fand, der noch sorbische Kinderreime kannte. Oder über meinen Tauchgang als Moderatorin im Steinbruch. An den Folgen meines Mutes einer Ahnungslosen litt ich ein halbes Jahr lang. Weiterlesen »

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