Region München

Regionalbeauftragter:


Max Kronawitter

Ankündigungen von Veranstaltungen sowie Berichte aus der Region München finden Sie hier:


Himmel 4.0 - Erik Händeler bei GKP-Gruppe München

Seit Jahren engagiert sich GKP-Mitglied Erik Händeler für eine neue Sicht wirtschaftlicher Zusammenhänge. In seinen Büchern "Die Geschichte der Zukunft" und "Kondratieffs Welt" beschreibt er wirtschaftliche Krisen als Chance zur Neuausrichtung einer Gesellschaft. Auch in der derzeitigen Umbruchssituation (Verlust von Arbeitsplätzen, Digitalisierung, Wissensflut, Turbulenzen auf den Finanzmärkten) erkennt er einen Paradigmenwechsel, der ein großes Potential für eine humanere Zukunft in sich trägt.



GKP-München trifft Peter Seewald

Mit seinem kürzlich veröffentlichten Buch „Letzte Gespräche“ ist dem Journalisten Peter Seewald eine kirchengeschichtliche Sensation gelungen: Erstmals in der Geschichte des Christentums zieht ein Papst selbst Bilanz seiner Amtszeit. Offen resümiert Benedikt XVI. über seinen Rücktritt, über Vatileaks oder die Affäre um die Piusbruderschaft. Ratzinger findet auch – für manche eine Ungeheuerlichkeit – kritische Worte für die Kirche in Deutschland, die in seinen Augen in Gefahr ist, zu geistloser Bürokratie zu verkommen. Kein Wunder, dass es die "letzten Gespräche" bereits wenige Tage nach ihrem Erscheinen auf die Bestsellerlisten geschafft haben. Peter Seewald landet damit nach den millionenfach verkauften Werken „Salz der Erde“, „Gott und die Welt“ und „Licht der Welt“ ein weiteres Interviewbuch mit Ratzinger, das weltweit für Aussehen sorgt. Manche sehen im Journalisten Seewald den bedeutendsten Interpreten des deutschen Papstes. Über seine Rolle bei der Bewertung dieses besonderen Pontifikates will die GKP-Regionalgruppe München mit ihm sprechen.



Regionalgruppe München besucht Kloster Beuerberg

Ein Kloster, mehr noch dessen Klausurbereich,  hat etwas Geheimnisvolles.  Hinter Mauern öffnet sich nicht selten ein von der übrigen  Welt abgetrennter Kosmos.  Wer einen Blick in diese verborgene Sphäre werfen möchte, der hat im Kloster Beuerberg vor den Toren Münchens derzeit Gelegenheit dazu. Seit Kardinal Marx die Ausstellung „Klausur“ zu Pfingsten eröffnet hat, stößt die ungewöhnliche Schau, die im Oktober ihre Pforte wieder schließen wird,  auf großes Publikumsinteresse. Zu den Eigenheiten der Ausstellung gehört, dass im Klostershop Originale der einstigen Schwestern verkauft werden: Servietten, Tafelgeschirr, Bettwäsche, Schlüssel, Bastelarbeiten….



Region München: Hintergrundgespräch über Sterbehilfe auf der Palliativstation

Dass immer mehr Menschen in Deutschland einen ärztlich assistierten Suizid befürworten, liegt nicht zuletzt an der modernen Medizin. Umso wichtiger sei es, so der Palliativmediziner und Privatdozent Dr. Marcus Schlemmer, dass die  Bereitschaft unter den Ärzten wächst, einen natürlichen Tod zuzulassen. Noch immer empfänden viele seiner Kollegen das Sterben als medizinische Kapitulation.



GKP-Region München:Alternativen zum "Sterbetourismus in die Schweiz"

Anfang November wird der Deutsche Bundestag über  ein Gesetz  zur Sterbehilfe abstimmen. Einer der Gesetzesentwürfe stammt von einem Kreis von Medizinern, darunter der frühere Chefarzt des Palliativzentrums  Grosshadern, Prof. Gian Domenico Borasio. Er plädiert dafür, Medizinern in einem eng umschriebenen Rahmen die Mitwirkung am Suizid zu gestatten.  Borasios Vorschlag ist umstritten. Für den Chefarzt der Palliativstation im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, PD Dr. Marcus Schlemmer, ist der ärztlich assistierte Suizid keine Option. Schlemmer, der jahrelang mit Borasio zusammengearbeitet hat,  fordert andere Wege, um dem Suizidwunsch kranker Menschen zu begegnen.  Über Alternativen zum „Sterbetourismus in die Schweiz“ wird er mit der GKP-Regionalgruppe München in einem Hintergrundgespräch diskutieren.



GKP besucht NS-Dokumentationszentrum

Als "Hauptstadt der Bewegung" hat München in der Geschichte des Nationalsozialismus eine besondere Rolle gespielt. Der Königsplatz mit den angrenzenden NS-Gebäuden bekam für das sogenannte „1000jährige Reich“  kultische Bedeutung. Schon früh entstand deshalb die Idee, an diesem historischen Ort ein NS-Dokumentationszentrum zu errichten.



Willi Weitzel bei der GKP in München

München - Botschafter des Evangeliums möchte er sein. Mit diesem Berufswunsch wurde Willi Weitzel vor 20 Jahren bei Redaktionen vorstellig und er erntete vor allem Skepsis. Der Rat an den Lehramtsstudenten, es doch mal in der Kinderabteilung zu versuchen, wurde für ihn zum Glücksfall. Mit der Sendereihe „Willi will´s wissen“ bekam er nicht nur ein weitreichendes Betätigungsfeld, er wurde auch zum Publikumsliebling. Laut BILD zählt er zu den 100 beliebtesten Deutschen. Ein wenig davon war auch bei unserem GKP Stammtisch am 13. März zu spüren. Manche hatten ihre Kinder mitgebracht und am Schluss gab es Autogramme und  Erinnerungsfotos.



Therapie für die Kirche - Gesprächsabend mit Joachim Frank

München - Glaubwürdigkeit,  Realitätssinn und Bescheidenheit. Für den Journalisten und Theologen Joachim Frank sind das die Schlüsselbegriffe für eine Gesundung der Kirche. In einer gemeinsamen Veranstaltung des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp) und der GKP Region München stellte GKP-Mitglied Frank am 24. Februar sein Buch „Wie kurieren wir die Kirche?“ vor. Mit einer Vielzahl von Beispielen versuchte der einstige Priester aufzuzeigen, wo die Kirche derzeit ihren Kredit verspielt.



Türkisch sprechenden Lesern eine Stimme geben

München - Anwalt für ihre Leser will die türkischsprachige Tageszeitung „Hürriyet“ sein. Dies betonte Celal Özcan, Leiter der Münchner Redaktion, bei einem Gespräch mit der GKP-Regionalgruppe München unter Leitung von Max Kronawitter am 12. Juni.  Die Europaausgabe wolle gerade auch jenen türkisch sprechenden Lesern eine Stimme geben, die keine deutsche Staatsbürgerschaft besäßen:  „Wir haben eine sehr enge Verbindung zu unseren Lesern.“ Als Beispiel nannte Özcan die jährlichen Aktionen zur Urlaubsreisezeit, wenn Tausende türkisch-stämmige Reisende sich per Bus oder Auto auf den Weg in die Türkei machten. „Hürriyet“ berichte nicht nur über Grenzkontrollen und Einfuhrbedingungen, sondern informiere die türkischen Leser auch vor Ort an der Autobahn.



Hintergrundgespräch mit Bernhard Kellner, Pressesprecher der Erzdiözese München

München - Auf großes Interesse der Mitglieder stieß am 9. Februar das Treffen der GKP-Regionalgruppe München im Erzbischöflichen Ordinariat München. Bernhard Kellner, der Sprecher der Erzdiözese München und Freising, beantwortete viele Fragen zu seiner Tätigkeit.


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