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Regionalarbeit

Auf Bundesebene findet einmal im Jahr eine Jahrestagung und die Mitgliederversammlung statt. Dazwischen haben die Mitglieder der Gesellschaft katholischer Publizisten die Gelegenheit, sich in den einzelnen Regionen zu regelmäßigen Veranstaltungen zu treffen.




  • Region Aachen

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  • Region München

  • Region Rhein-Main

  • Region Ruhrgebiet-Münster

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    Berichte der Regionalbeauftragten bei der Mitgliederversammlung 2010

    Veranstaltungen in der Region München 28.5.2009
    Tödliche Schlagzeile: Fritz Gerlich und die Hitlerkritische Presse in München.
    Veranstaltung zum 75. Jahrestag der Ermordung von Fritz Gerlich. (zusammen mit dem Bayerischen Presseclub)
    21.10.2009
    Besuch in den neuen Redaktionsräumen der Süddeutschen Zeitung und Hintergrundgespräch mit dem SZ-Spezialisten für Kirchenfragen Matthias Drobinski
    9.12. 2009
    „Quo vadis, ZdK?“. Podiumsdiskussion mit Alois Glück auf Einladung des ifp
    22.2.2010 Hintergrundgespräch mit dem Bayerischen Finanzminister Georg Fahrenschon
    Vorschau: 18.3.2010
    Gesprächsabend mit dem Vatikankorrespondenten der ARD, Michael Mandlik, der uns bei dieser Gelegenheit auch das neue BR-Kirchenmagazin „STATIONEN“ vorstellen wird.
    Nicht nur die zahlenmäßige Entwicklung der „Regionalstammtische“ ist recht erfreulich: 15 bis 20 Teilnehmer sind derzeit der Durchschnitt. Positiv ist auch die gute Mischung, so dass in der Regel alle Altersgruppen vertreten sind. Bewährt hat sich die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen. Auch für dieses Jahr ist wieder eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Presseclub geplant. Herzlich gedankt sei der Katja Auer, die uns den Finanzminister „besorgt“ hat und wesentlich dazu beigetragen hat, dass der Abend ein high-light geworden ist.
    Max Kronawitter

    Regionalbericht Aachen für 2009
    März:
    Alemannia Aachen hat 2009 einen neuen Stadionbau abgeschlossen. Das wäre ein guter Zeitpunkt gewesen, um einmal mit Manager und Geschäftsführer zu bereden, mit welchen Vorstellungen, Zielen, Träumen die Mannschaft dort einziehen wird. Leider wurde der Termin am Tag wegen einer dringenden Pressekonferenz kurzfristig abgesagt.
    Juni:
    center.tv sendet seit 2005 aus Köln für die Region Köln-Bonn-Leverkusen. Regionalprogramme für Düsseldorf, Bremen und das Ruhrgebiet folgten, bevor im Mai 2009 das Angebot für die Städteregion Aachen realisiert wurde – wie auch bei den anderen Regionen nach einem ganz gezielten Heimatfernsehen-Konzept. Die Aachener GKP sprach mit dem Aachener Studioleiter Philip Welkisch und den Pressesprecher für den Standort Aachen, Benedikt Richartz, über Konzept, Pläne, die tägliche Arbeit, das Konzept, mögliche journalistische Begegnungen und Konvergenzen.
    Oktober:
    Unmittelbarer Anlass zum Gespräch war eine Ankündigung zu Bundesjungschützentagen vom 16. bis 18. Oktober 2009 unter dem Motto „Gezielt(er)leben“, zu dem etwa 1500 bis 1700 jugendliche Schützen erwartet wurden (www.bjt2009.de).Mit der Diskussion um den Gebrauch und die Aufbewahrung von Schusswaffen, die durch Amokläufe an deutschen Schulen in Gang gekommen ist, sind auch Vereine wie die Schützenbruderschaften in die Kritik geraten. In diesen Diskussionen, so stellte es Arno Breuer bei unserem Stammtisch dar, Referent des Bundes der Sankt-Sebastianus-Schützenjugend im Diözesanverband Aachen, werden Ängste geschürt und finden Fantasien ihren Niederschlag. Der Schießsport wird in ein negatives Licht gerückt – in krassem Gegensatz etwa zur Medienbegeisterung um Biathlon-Meisterschaften, in denen das Schießen eines der beiden Hauptelemente darstellt. Gemeinsam mit Claudia Zons, Markus Schnorrenberg und Uwe Nellessen vom BdSJ-Diözesanvorstand stellte er vor, was in den Schützenbruderschaften geschieht, die es in dieser Form in sechs deutschen Bistümern gibt (Aachen, Essen, Köln, Münster, Paderborn und Trier). Hier werden Jugendliche ab zwölf Jahren begleitet – nicht das Schießen steht immer im Vordergrund, sondern das Miteinander in Gemeinschaft. Gruppenleiter brauchen zwei Eignungsausweise: den Gruppenleiter- und den Schießleiterschein. Vom Schießsport selbst erzählte kompetent Claudia Zons – das ist nichts Ungewöhnliches, stellen Frauen doch 40 Prozent der Mitglieder.
    Die Schützen der Bruderschaft verstehen ihre Arbeit als Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung von Jugendlichen. Sie soll gewaltpräventiv wirken: „Wer den Umgang mit den Gewehren sinnvoll kennen gelernt hat, wird das Sportgerät nicht auf Menschen richten.“ Das ist anders als bei der Polizei, die zum Einsatz von Schusswaffen im Ernstfall auch gegen Menschen anleitet. Vor Fehlentwicklungen ist jedoch keiner gefeit. Ein Schwerpunkt der Gruppenbegleitung liegt daher auf der Wahrnehmung von Warnsignalen, die auf Gewalt- und Suizidneigung bei jungen Menschen hindeuten.
    Auch in der Zeit intensiver gesellschaftlicher Diskussion habe die Schützenbruderschaft keine Medienanfragen erhalten, die die Darstellung einer Innensicht in Print-, Audio- oder TV-Medien möglich gemacht hätte.
    Ausblick
    Eine noch für 2009 geplante Veranstaltung zum schulischen Tanzprojekt „InMotion“ wird nun im März stattfinden. Zudem gibt es Planungen, einen Referenten der Bertelsmann Stiftung einzuladen.
    Regionales Gremium:
    Neben der Regionalbeauftragten, Dr. Angela M.T. Reinders, geben Herr Rüthers und Dr. Thull der Themenfindung Impulse.
    Angela M. T. Reinders

    Foto-Journalisten aus Jerusalem zum Kennenlernen in der Region Fulda Empfindungen, Stimmungen und Bilder vermitteln
    Alleine der Gedankenaustausch unter Redakteurskollegen scheint nicht mehr das Interesse an den Regionaltreffen zu beflügeln. Zumindest nicht in der Region Fulda. Als Ergebnis unseres letzten GKP-Termins mit der Deutschland-Direktorin der von Teddy Kollek ins Leben gerufenen Jerusalem Foundation (JF) Gabriele Appel entstand deshalb die Idee, ein konkretes Projekt zu unterstützen. Gemeinsam mit der Fuldaer Zeitung, der JF und der Region Fulda reifte so der Gedanke, in 2010 einen jungen jüdischen oder palästinensischen Nachwuchsjournalisten nach Fulda einzuladen, um über seine Heimat Jerusalem zu berichten und umgekehrt Empfindungen, Stimmungen und Bilder aus der gastgebenden Stadt wieder mit nach Hause zu nehmen. Der Gast studiert an der von der Jerusalem Foundation unterstützten, jüdisch-arabischen Naggar Photo School in Jerusalem.
    Die Fuldaer Zeitung wird dieses deutsch-israelische Friedensdialog-Projekt durch ihre Berichterstattung und vermutlich eine mehrtägige Redaktionshospitanz begleiten. Auch der Fuldaer Oberbürgermeister Gerhard Möller hat seine Unterstützung zugesagt. Möglicherweise steht sogar eine kleine Foto-Ausstellung am Ende dieses Austausches. Als Regionalbeauftragter für die Region Fulda bin ich auf die weitere Entwicklung dieses Vorhabens gespannt und werde Interessierten gerne berichten.
    Bonifatius:
    Im vergangenen Jahr haben wir neben der Begegnung mit Frau Appel (JF) die Schätze der Hochschul- und Landesbibliothek Fulda entdecken können. Unter anderem präsentierte Leiter Dr. Marianne Riethmüller, die aus der Zeit des heiligen Bonifatius stammen und den Heiligen bei seinen Missionsreisen in Germanien begleiteten. Mit dem polnischen Journalisten und Publizisten Janusz Tycner diskutierten wir gemeinsam mit Mitgliedern der GfW, einer sicherheitspolitischen Vereinigung, über die deutsch-polnischen Beziehungen auch unter religiösen Aspekten.
    Michael Schwab
    Regionalbeauftragter der Region Fulda

    GKP Region Südwest Im Jahr 2009 gab es in der GKP-Region Südwest fünf Termine:
    26. Januar 2009:
    Kernkraftwerk Philippsburg, Vortrag, Rundgang/Besichtigung in Sicherheitskleidung und Diskussion über Energiesicherheit in Deutschland
    2. März 2009:
    SWR, Baden-Baden, Fachredaktion Religion, Kirche und Gesellschaft, Gespräch mit Jörg Vins (Hörfunk) und Uwe Bork (Fernsehen) über das Thema Religion im Programm des Südwestrundfunks.
    15. Juni 2009:
    Staatliches Weinbauinstitut, Freiburg: Empfang, Einführung und Rundgang durch die Räume des Instituts mit dem Direktor Dr. Rolf Steiner, abschließend exklusive Weinprobe mit sieben Weinsorten
    10. September 2009:
    Eurocorps, Straßburg: Vortrag/Diskussion, Hintergrundgespräch mit Brigadegeneral Georg Nachtsheim über Sicherheitspolitik in Europa
    19. November 2009:
    Forschungszentrum Karlsruhe, Gespräch mit Professor Armin Grunwald, Leiter des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag, über seinen Forscheralltag zwischen Karlsruhe und Berlin.
    Nach bisheriger Planung steht für das Jahr 2010 ein Termin bereits fest: Auf Anregung aus dem Kollegenkreis wollen wir uns mit dem Automobil der Zukunft beschäftigen. Dazu besuchen wir den Industriepark von Daimler in Kirchheim/Teck, in dem alternative Antriebe entwickelt werden. Wir treffen uns am Montag, 26. April 2010, 16.50 Uhr, im Daimler-Industriepark Kirchheim/Teck-Nabern, Neue Straße 95, 73230 Kirchheim/Teck-Nabern. Der Termin ist von 17 bis 19 Uhr angesetzt.
    Dieter Klink
    GKP Region Südwest