Zu meinem Ärger: Who the fuck is ... Gottschalk live?

In der Rubrik "Zu meinem Ärger" äußert sich in den GKP-Informationen 05/2012 Martin Fuchs. Er ist Pressesprecher, Leiter Marketing/ Öffentlichkeitsarbeit bbtgruppe.de und selbsterklärtes Mitglied der Freundinnen und Freude des gepflegten Schachtelsatzes.

Worüber haben Sie sich zuletzt in den Medien so richtig geärgert?

Who the fuck is … Gottschalk live? Die gefühlte Relevanz des Nachrichtenwertes von Einschaltquoten einer Sendung im ARD-Vorabendprogramm ist, gemessen an der Situation im Süd-Sudan, der Diskussion um Betreuungsgeld oder einer der größten gesellschaftspolitischen Herausforderungen, die Sicherung der Pflege, für mich so überzogen wie ärgerlich. Weiterlesen »

Aufgefallen mit Berichten über Ross und Reiter

Köln - Seit 2010 auf Sendung - und schon wieder im Fokus von Juroren: Das rein digitale Programm von DRadio Wissen ist Preisträger des Grimme Online Awards 2011 und dieses Jahr nominiert für das „Silberne Pferd“. Der Jury des internationalen CHIO-Turniers in Aachen sind die Berichte von DRadio Wissen über Ross und Reiter positiv aufgefallen. Ein Dutzend feste und rund zehn Mal so viele freie Mitarbeiter bestreiten das dritte Vollprogramm für junge Zielgruppen mit hohem Informationsanspruch, das zur bundesweit ausgestrahlten Radiofamilie Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur gehört. Weiterlesen »

Blogger auf den Barrikaden

Bischof Kyrillos WilliamsMannheim - „Ohne Facebook, Twitter, Blogger und neue Medien hätte es 2011 in Ägypten keine Revolution gegeben“, sagte der koptische Bischof Kyrillos Williams aus Assiut in Ägypten zum Auftakt der Katholikentagsveranstaltung der GKP am 19. Mai in Mannheim. „Blogger auf den Barrikaden – Die Rolle der Medien am Beispiel der arabischen Revolution“ war das Thema, das von der Blogger-Gemeinde auf dem Katholikentag und von externen Twitterern über den Hashtag #barriKT aufmerksam verfolgt und kommentiert wurde. Über die Saal-Leinwand konnten die Besucher die Beiträge mitlesen. Weiterlesen »

Jedes Abenteuer hat ein Ende. Auch dieses.

Lydia Strzebniok war als feste Freie tätig für diverse kirchliche Zeitschriften.

Das Ende kam schleichend, aber es kam: Redaktionen wurden zusammen gelegt, Zeitschriften stellten ihr Erscheinen ein, altvertraute RedakteurInnen schieden aus. Nachdem dann junge Redakteure meine Texte an entscheidenden Stelle verflacht und entstellt hatten, verstand ich, dass „Loslassen“ angesagt war.

Von Zufällen heißt es ja, dass sie zufallen, wenn sie fällig sind. Als ich im Rahmen einer wunderbaren Zusammenarbeit mit „Frau im Leben“ für Frau Kurz-Lunkenbein ein Gespräch zum Thema „Loslassen“ verabredet hatte, wusste zu diesem Zeitpunkt weder sie noch ich, dass die dafür vorgesehene Nummer die letzte sein, ihre Redaktion aufgelöst werden sollte. Weiterlesen »

Bernhard Rude vertritt GKP in der "Initiative Qualität im Journalismus"

Bensberg - Die Initiative Qualität im Journalismus (IQ) verbindet seit 2001 Berufsverbände der Journalisten und Verleger, journalistische Aus- und Weiterbildungseinrichtungen, die Medienselbstkontrolle, Wissenschaft und Medienfachpublizistik. Das gemeinsame Ziel ist es,  die Qualität in den Medien zu sichern und zu fördern. Die GKP wird dort künftig von dem Stellvertretenden GKP-Vorsitzenden Bernhard Rude vertreten. (rub) Weiterlesen »

GKP beim Katholikentag - Podiumsdiskussion rund um Medien und ihre Wirkung

Bensberg – Mit der Podiumsdiskussion „Blogger auf den Barrikaden – Die Rolle der Medien am Beispiel der arabischen Revolution“ beteiligt sich die Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP) am Programm des diesjährigen Katholikentags in Mannheim. Am Samstag, den 19. Mai 2012 treffen im Congress Center Rosengarten um 16:00 Uhr Persönlichkeiten aufeinander, die die arabische Revolution und die Auswirkungen der digitalen sozialen Netzwerke hautnah erlebt haben. Weiterlesen »

Buchtipp: Soziale Netzwerke für Nachrichtenjournalisten

Soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und Google+ bieten Journalisten die Chance, Material von Augenzeugen einzusehen, Trends und Hinweise zu erfassen und das Weltgeschehen auf eine nie dagewesene Art und Weise zu beobachten. dapd-Redakteur Daniel Bouhs trägt in seinem neuen Buch verschiedene Beispiele aus dem In- und Ausland zusammen, bei denen sogenannte Tweets oder andere Mitteilungen des Web 2.0 die Berichterstattung wesentlich beeinflusst haben. Bouhs beschreibt auch, wie die BBC, das ZDF, ARD-aktuell und die Koblenzer Rhein-Zeitung das Internet scannen, Einträge überprüfen und wie diese Informationen schließlich die klassische Berichterstattung dieser Redaktionen bereichern. Alle vier Redaktionen nutzen dabei die Sozialen Netzwerke nicht nur als journalistische Recherche-Instrumente, sondern spielen Rechercheergebnisse auch wieder an die Netzgemeinde zurück. Bouhs kleines Handbuch gibt Journalisten das nötige Handwerkszeug mit auf den Weg, damit sie sich sicher und souveräner in den Sozialen Netzwerken bewegen können. (rub) Weiterlesen »

AddThis

|||||
Inhalt abgleichen