7 Fragen an Daniela Olivares

Daniela Olivares (33) hat Journalistik, Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik in Eichstätt und Santiago de Chile studiert. Während des Studiums und danach arbeitete sie als freie Journalistin für den Bayerischen Rundfunk in Augsburg. Seit 2011 ist sie als Fernsehredakteurin im Bistum Eichstätt tätig.

 

Ihr persönlicher Weg zum Journalismus?
Klassischer Einstieg bei der Schülerzeitung, dann diverse Praktika und schließlich das Journalistik-Studium in Eichstätt.

Ihre Vorbilder?
Zum ersten Mal richtig begeistert war ich wohl von der Moderation von Günther Jauch und Marcel Reif 1998 beim Spiel ohne Tor. Danach vor allem auch von Leuten, mit denen ich direkt zusammenarbeiten durfte, die mir gezeigt haben, wie man auch nach vielen Jahren im Beruf mit Begeisterung und Engagement dabei bleibt.

Ihr schönstes Erlebnis im Beruf?
Da gibt es viele. Das schönste für mich ist immer, wenn man spürt, dass man den Interviewpartner erreichen kann, dass er sich öffnet und einen an seiner Geschichte richtig teilhaben lässt. Dann ist es auch weniger überraschend, dass man tolle Erlebnisse im kleinen Dorf um die Ecke oder in einer Metropole in Indien haben kann. Sehr beeindruckend ist es natürlich, wenn man auf Reisen ist und eine neue Kultur entdecken und erleben darf – Dinge, die man als „normal“ Reisender nicht erfahren würde.

Was halten Sie für unerlässlich für einen Journalisten?
Neugier, Respekt, Genauigkeit, Lust, Neues zu lernen, nicht zu viel Eitelkeit.

Wie bringen Sie Privatleben und Beruf unter einen Hut?
So ganz lässt sich das nicht trennen, ich habe immer die besten Ideen, wenn ich den Schreibtisch verlasse und schon zu Hause bin.

Warum sind Sie in der GKP? Wer hat Sie hineingebracht? Was hält Sie?
Christian Klenk hat in Eichstätt fleißig für die GKP geworben – und auch andere Kollegen haben mich hin und wieder darauf angesprochen.

Was erwarten Sie von der GKP?
Ich erwarte von der GKP einen guten Austausch und Impulse für mich als Journalistin.

Druckversion

AddThis

|||||